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WAHL - NUSS - FEST PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 3. März 2010

Tolle Stimmung beim Wahl-Nuss Fest der SPU !

 

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Wer hätte sich das gedacht. Rund 150 Gäste kamen kürzlich zum Wahl-Nuss Fest der Unabhängigen Bürgerliste Spielfeld (SPU) und nahmen an einer Gewinnverlosung teil. Objektder Begierde war eine Vespa S 125 IE mit dem Wunschkennzeichen LB SPU 1. Doch nun alles in der Reihenfolge. SPU-Spitzenkanditatin Ulrike Garber plante und organisierte mit ihrem Team in gewohnter Manier diese Veranstaltung. Das Grenzlandhaus wurde binnen kürzester Zeit zum Festsaal umfunktioniert. Infrastruktur, Wetter, Engagement, Spaß und die gute Laune ihrer Mitarbeiter spielten ebenso eine wesentliche Rolle.  Eine rollende Cocktailbar und ein glücklicher Gewinner !! 

Zur Überraschung der Obfrau wurde auch noch ein VW Käfer, der als Bar benutzt wurde, in dieSüdsteiermark gebracht. Die SPU-Mandatare Helmut Garmuth sowie Toni Baader hatten übrigens bei dieser hervorragenden Idee ihre Finger im Spiel. Im Grenzlandhaus sorgten Petra Pschait, Ernestine Frühwirth, Carmen Garmuth, Gerlinde Matty sowie viele Mitarbeiter für die tolle Dekoration. Gegen 19.30 Uhr begrüßte Ulli Garber die Musikkapelle Spielfeld, die mit etwa 25 MusikerInnen ihr Können unter Beweis stellten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Christian Schiefer, dem Boss des Gastronomiebetriebes „Kunstamt“ in Ehrenhausen. Danach sorgte Didi Bresnig mit seiner Band „eXcite“ für tolle Stimmung. Die rollende Cocktailbar wurde im Freien platziert. Christian Girtler und Christoph Preschern waren die Showbarkeeper des Abends und zeigten Talent beim Schütteln, Jonglieren und Feuerspucken. Ferdinand Friesenbichler war der glückliche Gewinner der Vespa, zur Teilnahme berechtigt waren wahlberechtigte Spielfelder Gemeindebürger (keine Mandatare). Das „Glücksengerl“ spielte übrigens Kapellmeister Josef Ferk, der es sehr spannend machte. Herr Friesenbichler war außer sich und wünschte der SPU alles Gute für die am 21.März 2010 stattfindende Gemeinderatswahl. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden, doch nahezu der selbe Personenkreis war nach ein paar Stunden Schlaf wieder vor Ort und sorgte für Ordnung im Grenzlandhaus.

Fotos in der Galerie        

 
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